FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wichtige Informationen für Menschen mit Vorerkrankungen oder Altersbeschränkungen:

Das thryve 14-Tage BODY RESET Plan sollte nicht ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt werden, wenn eine Krankheit bekannt ist, du unter 18 oder über 70 Jahre alt bist. Das gilt vor allem bei Diabetes* (Typ 1 oder 2), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen (Hashimoto-Thyreoiditis) oder einer Vorgeschichte von Ohnmachtsanfällen (Synkopen).

*Warnhinweis zu Diabetes Typ 1 und Typ 2: Die Kombination aus der thryve ketogenen Diät und Diabetes Medikamenten anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten kann mit ernstzunehmenden medizinischen Risiken bis hin zum Tod verbunden sein. Bitte deshalb auf keinen Fall den thryve BODY RESET Plan alleine und auch nicht in Absprache mit dem Arzt anwenden, falls du an Diabetes Typ 1 oder 2 erkrankt bist.

Da der thryve BODY RESET Plan eine kalorienreduzierte Diät ist, sollte man während der 14 Tage folgendes vermeiden:

• anstrengende Übungen oder Aktivitäten, die viele Kalorien verbrauchen

• Orte mit extremen Temperaturen wie Sauna oder Whirlpool und starke Sonneneinstrahlung oder Hitze

Bitte sofort die Anwendung beenden, falls Symptome einer allergischen Reaktion wie Ausschlag, Heiserkeit, Schwellungen oder Fieber beobachtet werden.

Unter einer ketogenen Ernährung versteht man eine sehr kohlenhydratarme und gleichzeitig fettreiche Ernährungsform, die eine Umstellung des Energiestoffwechsels im Körper zur Folge hat. In der klassischen ketogenen Diät sind maximal vier Prozent Kohlenhydrate oder etwa 20 Gramm pro Tag erlaubt.

Durch diese kohlenhydratarme Ernährung werden die Glukosespeicher aufgebraucht und der Körper gewinnt Energie aus den eigenen Fettzellen, indem er aus dem Fett sogenannte Ketonkörper freisetzt. D.h., im Zustand der Ketose wird unser gespeichertes Fett in Energie umgewandelt.

Bei der Keto-Veganen Ernährung, werden die Vorteile der ketogenen Ernährung mit den Vorteilen einer 100% pflanzlichen veganen Ernährungsform kombiniert. Prof. Andreas Michalsen nennt in seinem Buch “Mit Ernährung Heilen” die Kombination aus kohlenhydratarmer und pflanzlicher Ernährung als einen sinnvollen Ansatz und fasst seinen Standpunkt folgendermassen zusammen:

“Low-Carb Vegetarisch – aber nur das – macht also durchaus Sinn!”

Prof. Andreas Michalsen, Charité Berlin, “Mit Ernährung Heilen”, S. 127.

Die kohlenhydratarme ketogene Ernährung bietet zahlreiche Vorteile, welche klinisch belegt sind. In der Rezension Beyond weight loss: a review of the therapeutic uses of very-low-carbohydrate (ketogenic) diets (https://www.nature.com/articles/ejcn2013116), die in der European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, werden folgende Vorteile einer ketogenen Ernährungsform hervorgehoben:

  1. Gewichtsverlust: Starke Beweislage (“strong evidence”)
  2. Reduzierung des Risikos für Herz-Kreislauf Krankheiten: Starke Beweislage
  3. Reduzierung des Risikos für Typ 2 Diabetes: Starke Beweislage
  4. Behandlung von Epilepsie: Starke Beweislage
  5. Aknebehandlung: neu auftauchende Beweise (“emerging evidence”)
  6. Unterstützung der Krebstherapie: neu auftauchende Beweise
  7. Behandlung des Polyzystischen Ovarialsyndroms: neu auftauchende Beweise. Die Studie Effects of a ketogenic diet in overweight women with polycystic ovary syndrome fasst zusammen: “Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Ketogene Diät (KD) als wertvolle nicht-pharmakologische Behandlung für PCOS angesehen werden kann.” (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32103756/)

 

Wissenschaftliche Studien zu Ketogener Ernährung:

“Implications of the Ketogenic Diet on Metabolic Syndrome” https://pdfs.semanticscholar.org/50ab/b41f06ec817061904e6e3b3ba02b6f6418ba.pdf

“Weight Loss with a Low-Carbohydrate, Mediterranean, or Low-Fat Diet”  https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa022207

“Nutritional Ketosis for Weight Management and Reversal of Metabolic Syndrome” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30128963

“Comparison of Low Fat and Low Carbohydrate Diets on Circulating Fatty Acid Composition and Markers of Inflammation” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18046594

“Comparison of a very low-calorie-ketogenic diet with a standard low-calorie diet in the treatment of obesity” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24584583

“Resting metabolic rate of obese patients under very low calorie ketogenic diet” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5816424/

“The effects of carbohydrate, unsaturated fat, and protein intake on measures of ins[…] sensitivity: results from the OmniHeart trial” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23223345

“Comparison of energy-restricted very low-carbohydrate and low-fat diets on weight loss and body composition in overweight men and women: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15533250

“An isoenergetic very low carbohydrate diet improves serum HDL cholesterol and triacylglycerol concentrations, the total cholesterol to HDL cholesterol ratio and postprandial pipemic responses compared with a low fat diet in normal weight, normolipidemic women” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12949361

“Comparison of low fat and low carbohydrate diets on circulating fatty acid composition and markers of inflammation” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18046594

“Very low-carbohydrate and low-fat diets affect fasting lipids and postprandial lipemia differently in overweight men” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15051841

“Modification of lipoproteins by very low-carbohydrate diets” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15930434

  • Reduzierte Aufnahme von Ballaststoffen: Durch das Weglassen von kohlenhydrathaltigen Zutaten entsteht bei der ketogenen Ernährung oft ein Ballaststoffmangel.
    Bei thryve haben wir dieses Problem gelöst, denn thryve enthält 14.5g Ballaststoffe pro 100g Nahrung und ist somit nicht nur ausreichend, sondern sogar reich an Ballaststoffen.

 

  • Erhöhte Aufnahme von gesättigten und tierischen Fetten: Oft wird die ketogene Ernährung durch einseitiges Essen von tierischen Erzeugnissen erzielt, wodurch u.a. eine erhöhte Aufnahme von gesättigten Fettsäuren entsteht.
    Bei thryve verwenden wir ausschliesslich pflanzliche Fette; der Anteil der veganen gesättigten Fettsäuren liegt bei 7.9% der Gesamtenergie und entspricht somit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), nicht mehr als 7 bis 10 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr durch gesättigte Fettsäuren abzudecken.

 

  • Mangel an Vitamine und Mineralien: Die ketogene Ernährung wird auch mit einem Vitamine- und Mineralienmangel gleichgesetzt. Die gute Nachricht: Es gibt viele nährstoffreiche, kohlenhydratarme Alternativen, die Du einbauen kannst.

Wenn du wirklich in der Ketose und somit im Bereich der besten Fettverbrennung bleiben möchtest, solltest du die Kohlenhydratzufuhr von maximal 20 Gramm pro Tag auf keinen Fall überschreiten.

Ballaststoffe stehen im Zusammenhang mit verringerter Mortalität, sowohl bei Frauen wie bei Männern. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Ballaststoffe wichtig für die Langlebigkeit sind.

 

Wissenschaftliche Studien zu Ballaststoffen:

 

“Dietary fiber and mortality: convincing observations that call for mechanistic investigations” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22673120

 

“Fat, Fiber and Cancer Risk in African Americans and Rural Africans: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4415091/

Closing America’s Fiber Intake Gap: Communication Strategies From a Food and Fiber Summit” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30202317

 

“Dietary fiber intake and reduced risk of ovarian cancer: a meta-analysis” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30376840

 

“Dietary fiber and risk of coronary heart disease: a pooled analysis of cohort studies” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14980987

 

“Dietary fiber intake in relation to coronary heart disease andall-cause mortality over 40 y: the Zutphen Study” https://pdfs.semanticscholar.org/402d/69b4425755e2b2f1c8b69f3425e21c98f292.pdf

 

“Dietary Fiber and Risk of Coronary Heart Disease: A Pooled Analysis of Cohort Studies” https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/216689

100% pflanzliche (vegane) Ernährungsformen sind ein wirksames Mittel zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes und wurden mit erheblich niedrigeren Raten von Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Hyperlipidämie, kardiovaskulärer Mortalität und Krebs in Verbindung gebracht – sogar im Vergleich zur vegetarischen Ernährung.

Wissenschaftliche Studien zu 100% pflanzlicher Ernährung:

“Beyond Meatless, the Health Effects of Vegan Diets: Findings from the Adventist Cohorts” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24871675

“A plant-based diet for the prevention and treatment of type 2 diabetes” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28630614

“Animal-Protein Intake Is Associated with Ins[…] Resistance in Adventist Health Study 2 (AHS-2) Calibration Substudy Participants: A Cross-Sectional Analysis” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5998345/

“Low protein intake is associated with a major reduction in IGF-1, cancer, and overall mortality in the 65 and younger but not older population” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24606898

“The effect of a plant-based low-carbohydrate (“Eco-Atkins”) diet on body weight and blood lipid concentrations in hyperlipidemic subjects” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19506174

“Comparison of the effects of diets high in animal or plant protein on metabolic and cardiovascular markers in type 2 diabetes: A randomized clinical trial” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28181738

“Plant protein and animal proteins: do they differentially affect cardiovascular disease risk?”https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26567196

“Effectiveness of plant-based diets in promoting well-being in the management of type 2 diabetes: a systematic review” https://drc.bmj.com/content/6/1/e000534

Nüsse haben einen hohen Ballaststoffgehalt, einen niedrigen Gehalt an gesättigten Fetten, einen hohen Gehalt an gesunden ungesättigten Fetten und einen sehr hohen Gehalt an Antioxidantien. Ein echtes Superfood.

 

Der Verzehr von Nüssen wurde mit mehreren gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht, wie z.B. cholesterinsenkend, kardioprotektiv, krebsbekämpfend, entzündungshemmend und antidiabetisch.

 

Wissenschaftliche Studien zu Nüssen:

 

“Health Benefits of nut consumption with special reference to body weight control” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5762129/

 

“Nut consumption and Risk of Cardiovascular Disease” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5762129/pdf/nihms907764.pdf

 

“Nuts, particularly walnuts, have both antioxidant quantity and efficacy exhibit significant potential health benefits” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22187094

 

“Pistachio Diet Improves Erectile Function Parameters and Serum Lipid Profiles in Patients with Erectile Dysfunction” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21228801

Leinsamen sind reich an gesunden Omega-3 Fettsäuren, Lignanen (Abwehrstoffe in Pflanzen), Ballaststoffen und gesundem Protein. Leinsamen hat potentielle Vorteile für die Gesundheit, wie die Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atherosklerose, Diabetes, Krebs, Arthritis, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen und neurologischen Störungen.

 

Wissenschaftliche Studien zu Leinsamen:

“Dietary Flaxseed as a Strategy for Improving Human Health” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31130604

 

“Flax and flaxseed oil: an ancient medicine & modern functional food” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4152533/

 

“Potent Antihypertensive Action of Dietary Flaxseed in Hypertensive Patients” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24126178

 

“Dietary flaxseed lignan extract lowers plasma cholesterol and glucose concentrations in hypercholesterolaemic subjects” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18053310

 

“Flaxseed—a potential functional food source” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4375225/

 

“Flaxseed – A miraculous defense against some critical maladies” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23261749

 

“A randomized trial of the effects of flaxseed to manage constipation, weight, glycemia, and lipids on constipated patients with type 2 diabetes” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5944250/  

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Chia zur Kontrolle von Diabetes, Dyslipidämie und Bluthochdruck beiträgt und entzündungshemmende, antioxidative, blutgerinnungshemmende, abführende, antidepressive, angstlösende, schmerzstillende und immunverbessernde Wirkungen hat. Ein weiteres antikes Superfood!

 

Wissenschaftliche Studien zu Chia:

 

“Nutritional and therapeutic perspectives of Chia (Salvia hispanica L.): a review” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4926888/

 

“Chia Seed (Salvia hispanica L.) as a Source of Proteins and Bioactive Peptides with Health Benefits: A Review” https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/1541-4337.12423

 

“Chia seeds (Salvia hispanica): health promoting properties and therapeutic applications – a review” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28646829

 

“Therapeutic Perspectives on Chia Seed and Its Oil: A Review: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29534257

The Chemical Composition and Nutritional Value of Chia Seeds—Current State of Knowledge” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31159190

 

“Chia (Salvia hispanica): A Review of Native Mexican Seed and its Nutritional and Functional Properties.” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26319904

Neue Erkenntnisse aus Humanstudien deuten darauf hin, dass verschiedene Formen des Intervallfastens, d.h. abgegrenzte Perioden des Essens und nicht-Essens , wirksame Strategien zur Gewichtsreduktion, zur Verzögerung des Alterns und zur Optimierung der Gesundheit bieten können.

Es wurde beobachtet, dass Intervallfasten auf natürliche Weise Kalorien einschränkt und die Gewichtsabnahme fördert, Körperfett reduziert und Entzündungen verringert und die Sensitivität auf eigene Hormone bei Menschen mit Prädiabetes verbessert.

Intervallfasten kann auch die Autophagie steigern und Anti-Aging-Effekte beim Menschen haben. Autophagie ist ein zellulärer Mechanismus, der eine “haushaltende” Rolle bei Prozessen spielt, die mit der Entfernung alter Proteine, der Reinigung geschädigter Organellen, der Wachstumsregulierung und der Alterung zusammenhängen.

Wissenschaftliche Studien zu Intervallfasten:

 “Early Time-Restricted Feeding Improves 24-Hour Glucose Levels and Affects Markers of the Circadian Clock, Aging, and Autophagy in Humans (2019)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6627766/

“Effects of 8-hour time restricted feeding on body weight and metabolic disease risk factors in obese adults: A pilot study (2018)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6004924/

“Effects of eight weeks of time‑restricted feeding (16/8) on basal metabolism, maximal strength, body composition, inflammation, and cardiovascular risk factors in resistance‑trained males (2016)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27737674

“Impact of intermittent fasting on health and disease processes (V. Longo, M. Mattson, M. Harvie, 2017)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27810402

“Intermittent energy restriction improves weight loss efficiency in obese men: the MATADOR study (2018)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28925405

“Time-Restricted Feeding Improves Glucose Tolerance in Men at Risk for Type 2 Diabetes: A Randomized Crossover Trial (2019)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31002478

“Metabolic Effects of Intermittent Fasting (2017)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28715993

“Meal frequency and timing in health and disease (2014)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25404320

“Circadian rhythms, time-restricted feeding, and healthy aging (2017)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28017879

“A Periodic Diet that Mimics Fasting Promotes Multi-System Regeneration, Enhanced Cognitive Performance, and Healthspan (2015)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26094889

“The effects of intermittent or continuous energy restriction on weight loss and metabolic disease risk markers: a randomized trial in young overweight women (2011)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20921964

“Fasting: molecular mechanisms and clinical applications (2014)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24440038

“Fasting, circadian rhythms, and time restricted feeding in healthy lifespan (2016)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5388543/

“Promoting health and longevity through diet: from model organisms to humans (2015)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25815989

“Watch the Clock, Not the Scale (2018)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29874561

“Intermittent fasting interventions for treatment of overweight and obesity in adults: a systematic review and meta-analysis (2018)” https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29419624

“Time-restricted eating shows benefits for blood glucose (2019)” https://www.sciencedaily.com/releases/2019/04/190424153634.htm

Ab dem 2. oder 3. Tag beginnt dein Körper, in die Ketose – also den Fettverbrennungsmodus – zu wechseln. Durch diese Umstellung von der Energiezufuhr durch Glukose aus Kohlenhydraten hin zur Energieversorgung über Ketone (Fett) kann es zu leichten Kopfschmerzen kommen. Dieser Prozess ist bekannt und wird als „Keto-Fieber” bezeichnet. Mach dir keine Sorgen, das ist völlig normal und unbedenklich. Unser Körper kennt diesen Vorgang seit Millionen von Jahren.

Sobald du in der Ketose bist, also Fett als Energiequelle verbrennst, wirst du weniger Hunger verspüren. Das ist schon ab dem zweiten oder dritten Tag der Fall. Du musst also nicht hungern.

Wir empfehlen dir, zusätzlich zu thryve natürliche Multivitamin- und Spurenelemente-Präparate zu dir zu nehmen.

Wichtig ist beim Trinken, dass du hier nicht in die Zuckerfalle fällst. Wasser, Tee, Kaffee (ohne Zucker oder Milch) sind jederzeit erlaubt. Während des Body Reset Phase solltest du kein Alkohol jeglicher Art trinken, denn Alkohol stoppt ebenfalls die Fettverbrennung.

Auch mit einer geschickten veganen Ernährung kannst du deine Proteinzufuhr sichern. Alle Proteine, die in Tieren vorkommen, stammen von der Erde bzw. aus Pflanzen. Du brauchst dir also keine Sorgen über einen Proteinmangel zu machen.

 

Die Kombination aus ketogen, vegan, ballaststoffreich, glutenfrei und Intervallfasten verfolgt das grundlegende Ziel, Gesundheit zu fördern. Eine wichtiger Nebeneffekt, der bei Probanden beobachtet wurde ist der Gewichtsverlust. Da jeder Mensch anders ist, kann keine genaue Angabe über erwarteten Gewichtsverlust gemacht werden.  Laut Erfahrungsberichten nehmen die meisten Teilnehmer in den 14 Tagen Body Reset ca. 4 – 6 Kilogramm ab.

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